Bis auf die Knochen im Museum für Natur und Umwelt
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00:00:01: Reif fürs Museum.
00:00:04: Der Podcast der Lübecker Museen, wir sind im Museum für Natur und Umwelt und da könnt ihr gerade eine sehr spannende neue Sonderausstellung mit dem schönen Titel sehen bis auf die Knochen so heißt sie!
00:00:22: Und ich bin ganz überrascht wie viele spannende und unterschiedliche Geschichten es rund um das Thema Knoche gibt.
00:00:29: zu sehen sind hier circa hundert Objekte.
00:00:32: die meisten stammen aus der Sammlung des Hauses Und viele werden auch zum ersten Mal gezeigt.
00:00:37: Das sind Knochen verschiedenster Tierarten, z.B.
00:00:40: von ganz klein bis sehr groß... ...von der Fledermaus über das Flusspferd bis zum Krokodil.
00:00:46: und wir sprechen jetzt mit zwei Knochenexpertinnen.
00:00:50: Habe ich sie mal getauft?
00:00:51: Das ist die Direktorin des Museums für Natur- und Umwelt Dr.
00:00:54: Susanne Füttinge und die wissenschaftliche Volontärin Kira Hinrichs.
00:00:58: Moin ihr beiden!
00:00:59: Moin freut mich sehr dass Sie da sind.
00:01:01: Hallo Wir freuen uns
00:01:03: Frau Fütting und Frau Hinrichs, Sie haben ja zusammen die Ausstellungen korratiert.
00:01:08: Die größten Knochen hierhin gehören zum Skelett eines Potwaldes.
00:01:13: Der hat hier seinen ganz eigenen Platz im Domhof... Da können
00:01:16: wir gerade aus dem Fenster gucken und sehen den Kopf!
00:01:19: Und der steht hier schon ein bisschen länger.
00:01:22: Frau Fötting wie groß ist das Skelett denn?
00:01:25: Das sind schon ziemliche Ausmaße erst so um und bei vierzehn Meter lang Und wir konnten ihn also nur draußen unterbringen.
00:01:35: Der ist von einer Strandung vor der Nordseeinsel Röhmü für ... vor einigen Jahren und wir haben den schon seit nineteenhundertachtundneunzig, haben ihn aufgearbeitet.
00:01:48: Er wurde präpariert aufgestellt und ist seit zwei tausendvier in dem gläsernen Anbau wo man ihn anschauen kann.
00:01:56: Da fotografieren auch gerade Leute ganz begeistert und stehen davor.
00:02:00: also ich finde die Ausmaße auch gerade der Kopf und die Zähne das ist schon ganz ordentlich.
00:02:05: Ja passt ja auch super zur Ausstellung und er ist ja auch extra für die Ausstellung nochmal so bisschen aufgehübscht worden.
00:02:10: Ja, das ist noch einer Weile dann auch mal nötig.
00:02:14: Ein zoologischer Präparator, Jörg Ulenbusch hat ihn eigens nochmal gereinigt komplett und es wurden die Zähne geputzt.
00:02:23: Das ist eine Zahnreinigung nochmal!
00:02:25: Sehr schön.
00:02:27: Eines der Highlights der Ausstellung ist der Abguss eines Gelets, eines Archäo-Optirics.
00:02:33: Wenn ich das jetzt richtig ausgesprochen habe wenn ich mich nur richtig erinnere aus meiner Kindheit hat mich das total fasziniert!
00:02:38: Das ist ein Urvogelskelett gefunden im Sollenhofender Plattenkarken in Bayern.
00:02:43: Hundertfünfzig Millionen Jahre alt ist das Original ein sogenanntes Brückentier also zwischen Dinosaurier und Vogel.
00:02:50: Also da schlägt das Herz eines jeden Dino Fans sofort höher.
00:02:54: Wo hört eigentlich der Dino auf und wo fängt der Vogel an?
00:03:00: Ja, das sind einzelne Merkmale bei diesem tollen Tier.
00:03:05: Das ist ja wirklich eine Ikone, also ein ganz besonderes, ein ganz besonderer Fund eben weil er wie schon gesagt wurde so im Übergang steht von Sauriern, also Dinosauriern zu den Vögeln.
00:03:18: Und das kann man sehen zum Beispiel daran dass der Zähnchen hat wie so ein typisches Reptil und einen knäuchernen langen Schwanz.
00:03:31: Und gleichzeitig, das ist der Clou, dass man bei diesem Originalfossil – und da sieht man eben auch bei dieser Nachbildung die Abdrücke von Federn deutlich sichtbar sind!
00:03:44: Das weist oft ein Vogel.
00:03:47: Also anhand der Knochen können wir auch die Vergangenheit ein bisschen rekonstruieren Wie Zeitdetektive?
00:03:54: Also was haben die Vögel gegessen, wie sah die Umwelt aus.
00:03:59: Da ist doch dieser Urvogel eigentlich auch nicht.
00:04:02: Ach
00:04:02: ja, ob du rickst, Bettina!
00:04:04: Ich
00:04:04: kann es nicht so gut aussprechen, du kannst das besser.
00:04:05: Das habe ich nicht gut gemerkt.
00:04:07: Nein.
00:04:07: Frau Doktor Füttinger, da kann man doch anhand dieses Urvögels auch Rückschlüsse ziehen Genau.
00:04:13: Archäopterics, das ist wissenschaftlich bezeichnet eben Ur-Feder oder Urvogel.
00:04:19: genau wenn man das übersetzen würde und genau richtig dass es das tolle Fossilien wie eben dieser Urvogle sind so was wie ein Fenster in die Vergangenheit und man kann dort eben vieles ablesen.
00:04:36: Urvogel zum Beispiel.
00:04:38: Da geht man heute davon aus, dass der nicht nur kleine Strecken gleiten konnte sondern auch wirklich schon aktiv fliegen konnte.
00:04:46: also die Lebensweise das ist großartig, dass man so einen Blick haben kann in eben die Vergangenheit und ganze Ökosysteme.
00:04:55: und da ist jeder Fund wie ein Puzzle ja ein Stein für ein großes Puzzl.
00:05:02: Ja ich habe mir gedacht so Knochen das ist wie eine Art Gedächtnis der Natur hier auch so ein bisschen, also mit dem man sehr viel herausfinden kann.
00:05:10: Die Knochen stammen aus verschiedenen Regionen der Welt die wir hier sehen können aus Afrika, aus Nord- und Südamerika, Asien Europa den Weltmeeren aber eben auch aus der Umgebung von Lübeck und das finde ich besonders spannend weil wir nochmal hier leben.
00:05:25: Welchen Zeitraum decken dann diese lokalen Funde ab, die hier zu sehen sind vor Dr.
00:05:29: Fütting?
00:05:30: Das ist auch ein risiger Zeitraum von vor elf Millionen Jahre bis in die Gegenwart.
00:05:36: Knochen sind ja viel mehr als ein starres Gerüst.
00:05:40: Sie sind lebendiges Gewebe und unsere Knochern wachsen, die heilen und erneuern sich sogar.
00:05:47: Die Ausstellung regt dazu an, sich mit dem eigenen Skelett und den eigenen Knoche zu beschäftigen.
00:05:54: Ja genau, wir haben versucht das mit einzubauen.
00:05:57: Also menschliches Gelette selbst zeigen wir hier nicht aber wir bringen ja quasi alle unser Skelett schon mit in die Ausstellung.
00:06:03: also wir haben hier ein Spiegel wo man sich selbst betrachten kann.
00:06:06: Wir haben auch noch eine große Abbildung wo man dann sich ein bisschen vergleichen kann Die Knochen eben den Namen der Knoche herausfinden kann und ansonsten eben ganz ganz viele Skelette anderer Wirbeltiere Und wenn ich das so sagen kann wir sind ja auch Wirbeltier Das ist ein Fakt und deswegen kann man sich da auch gut vergleiche viele Sachen übertragen, gerade von anderen Seugetieren.
00:06:27: Und es geht hier auch generell um Knochen.
00:06:29: Also wir erzählen ja viel über Skelette, über Knochens und eben auch dass sich Knoche immer wieder erneuern, dass es Umbildungen gibt und auch das wir selbst beeinflussen können wie viele Knochanen wir sozusagen haben.
00:06:41: also wenn wir unsere Knocher nicht beanspruchen dann wird Knochematerial auch abgebaut.
00:06:45: Das ist
00:06:45: die Wort-Knochendichte ne?
00:06:47: Ist ja gerade gerade aus so einer Sportmedizin ein großes Thema vorhin.
00:06:51: Wenn der Körper denkt sie werden nicht benutzt dann bauen würde einfach mal was ab.
00:06:54: Ja genau da gibt's so kleine Zellen aus Dioklasten und die bauen dann da was ab.
00:07:00: Aber umgekehrt, wenn man sie beansprucht kann eben auch wieder Knochenmaterial dazukommen.
00:07:04: also wir können das wirklich beeinflussen.
00:07:05: Das ist bei Tieren genauso wie beim Menschen?
00:07:08: Absolut, genau.
00:07:09: Das ist bei allen Wir-Wir-Tieren so.
00:07:11: also immer schön bewegen.
00:07:13: Dass das Tier ja nicht denkt ach Mensch heute hole ich meine Einkäufe wieder mit dem Auto weil das ist ja sowieso immer unterwegs und deswegen kommen die gar nicht in die Verlegenheit mit der Knochendichte.
00:07:23: Frau Heinrichs wir sind jetzt ein bisschen hier durch die Ausstellungen gegangen und Ich finde so an einigen Schaukästen wird ja ganz deutlich Das ist so eine große Gemeinsamkeit zwischen allen Wirbeltieren gibt.
00:07:37: Ist das jetzt nur meine Beobachtung oder stimmt das so?
00:07:39: Nee, das stimmt absolut!
00:07:40: Das versuchen wir hier auch darzustellen.
00:07:42: eben Gemeinsamenkeiten und Unterschiede aber man kann überall... Man nennt das Grundbauplan also diesen Grundbauplan kann man eigentlich bei jedem dieser Skelette wiederfinden wenn man es ganz stark reduziert.
00:07:52: einfach man kann immer ein Schädel sehen man sieht ne Wirbelsäule man sieht vier Gliedmaßen.
00:07:57: Wenn man hier durchgeht, findet es immer und immer wieder.
00:08:00: Und das ist ganz toll zu beobachten!
00:08:01: Und sogar am nächsten Schaukasten jetzt hier da ist ja ein Fisch zusehen auch da die Wirbelsäule und der Schädel.
00:08:08: Auch das passt ja.
00:08:09: dann, Frau Hineris?
00:08:11: Absolut genau nur.
00:08:12: Die Viertgliedmaßen sind noch nicht da aber wir haben immerhin schon die Paarringflossen und davon gibt es dann insgesamt vier.
00:08:19: Und den Mensch hat weniger Gretchen glaub ich, oder?
00:08:22: Ein bisschen...
00:08:24: Die Knochen wurden ja auch immer wieder verarbeitet von Naturvölkern, aber auch in der jüngeren Vergangenheit.
00:08:32: Es gibt noch Leigaben hier zu sehen aus der Sammlung Kultur und der Welt, Knochendamulette oder Schreibtafeln... Was weiß man über diese beiden Gegenstände, Frau Hinrichs?
00:08:42: Ja also alles was ich jetzt erzähle habe ich von Dr.
00:08:46: Lars Frühsorge von Sammlung Kultur in der Welt gelernt aber ich gebe das einfach mal so weiter.
00:08:51: Also Knochen wurde auch sehr viel als Schreibmaterial verwendet gerade wenn nicht so viele Bäume da waren.
00:08:57: hier haben wir ein Kamelschulterblatt was als Schreibtunterlage verwendete und es sieht so aus als wäre das eine Schreibübung die wir jetzt zeigen.
00:09:05: Da hat sich wahrscheinlich einen Schüler am Schreiben geübt.
00:09:08: Frau Hinrichs, aus welchem Jahrhundert stammt diese Schreibtafel denn?
00:09:11: Wahrscheinlich aus dem neunzehnten Jahrhundert und sie kommt aus Ostafrika genau gesagt San Sibar.
00:09:17: Und was hat es mit diesem Amulett auf sich?
00:09:19: das war bestimmt sollte wahrscheinlich schützen vor Bedrohung bösen Geistern Glück bringen.
00:09:24: wo kommt das her?
00:09:26: Ja, genau.
00:09:26: Also das hat jetzt wiederum eine spirituelle Bedeutung.
00:09:29: dass davor war eher ein Nutzungsgegenstand und das wurde wahrscheinlich am Körper getragen also nicht aufgestellt sondern wirklich an der Kleidung oder sogar unter der Kleiddung getragen um zu schützen und auch das kommt etwa aus dem neunzehnten Jahrhundert.
00:09:42: Spannend finde ich auch, dass wir hier in der Ausstellung ein Kunstwerk sehen.
00:09:47: Das heißt Leviathan die Skulptur von Kehte Wenzel.
00:09:51: Sie ist Professorin für ästhetische Praxis an der Uni in Flensburg und sie hat das Kunstwerk hier in Form eines Weils geletzt erschaffen Und die Knochen stammen von Tieren, die überfahren worden sind.
00:10:07: Sie hat die Knochen eingesammelt Frau Dr.
00:10:10: Fütting.
00:10:11: Was will uns die Künstlerin damit sagen, was ist Ihre Botschaft?
00:10:14: Es ist sehr vielfältig.
00:10:16: Wenn man sich das Objekt anschaut hat man also ich jedenfalls sehr viele verschiedene Assoziationen.
00:10:22: Man kann es vielleicht auf einen Punkt bringen dass sie gerne möchte dass wir uns damit beschäftigen wie wir mit anderen Lebewesen umgehen.
00:10:32: Das ist aber nur ein Gedank und ein Aspekt, also man kann sehr viel mehr da noch entdecken.
00:10:39: Es ist tatsächlich auch eine Art Kostüm.
00:10:42: Man könnte es anziehen und tragen und das in Bewegung bringen.
00:10:48: Das Objekt weist auch auf die großen Probleme wie zum Beispiel dass Arten sterben, das Schwinden von Lebensräumen und das ganze Ökosystem zerstört werden.
00:11:01: Übrigens, der tolle Schädel den ihr sehen könnt auf dem Plakat zur Ausstellung, der mich sofort beeindruckt hat und meine Fantasie angeregt hat.
00:11:08: Frau Hinrichs das ist glaube ich der... Ist es ein Flusspferdschädel?
00:11:11: Ja genau!
00:11:11: Das ist ein Flußpferdschädel.
00:11:13: auch das ist ein historischer Schädl.
00:11:15: also heutzutage würden wir nicht einfach so an einen Objekt kommen aber er ist wirklich sehr beeindruckend.
00:11:20: Und das besondere bei Flussfärden sind die Zähne was viele nicht wissen.
00:11:24: Auch die bestehen aus Elfenbein und dass es nochmal mehr in Grund warum sie bedroht werden durchjagt.
00:11:31: Flusspferde sind für uns, wenn man so ein bisschen niedlich auch, zwar groß.
00:11:35: Aber wenn man nur den Schädel sieht, sieht es ganz schön marzialisch aus.
00:11:45: Die meisten wissen ja, die schwimmen.
00:11:46: Sie leben im Wasser und haben jetzt nicht leichtere Knochen, dass sie besonders gut schwimmen können, sondern die haben besonders dichte Knoche, das sie eigentlich auf den Boden runter sinken und sich dann immer abstoßen müssen um schwimmen zu können.
00:12:00: Also daran denkt man nicht!
00:12:01: Dann fressen sie auch wenig Wasserpflanzen, sondern grasen eigentlich an Land.
00:12:06: also sie sind nur zum Vergnügen im Wasser.
00:12:09: Und dann haben sie auch noch diese riesigen Zähne, um sich zu verteidigen, die sie für ihre Ernährung gar nicht brauchen was man ja sonst eigentlich bei Raubtieren nur findet, so große Zähne oft um dann eben wie Beute zu fangen und dort ist es eben ja zur Verteidigung.
00:12:23: Faszinierend, was man hier alles lernt in der Ausstellung!
00:12:27: Was haben Sie beide denn über Knochen gelernt?
00:12:30: was Sie vor der Ausstellung noch nicht wussten?
00:12:33: Ja, bei mir waren es vor allen Dingen die Objekte oder die neuen Erkenntnisse durch unser Kooperationspartner.
00:12:39: Also das, was alles mit Knochen gemacht wurde wie sie verwendet wurden, das war mir ganz neu.
00:12:45: also klar man wusste da... wurden schon Sachen aus Knochen hergestellt, aber wie viele Dinge es waren und auch wir haben ja auch Objekte der Stadtarchäologie hier aus Lübeck.
00:12:53: Und eben wie viel hier auch in Lübäck-Knochen noch bis vor einigen hundert Jahren benutzt worden?
00:13:00: Es war nicht neu, aber es ist mir nochmal wirklich bewusst geworden.
00:13:03: Also Knoche denkt man das ist irgendwie tot hart und das ist aber gar nicht... So stimmt, sondern dass Knochen sich in lebenden Organismen immer wieder umbauen, verändern und das auch wenn ein Lebewesen gestorben ist.
00:13:23: Dass es dann für die Knoche weitergeht sozusagen, dass sie vielleicht selber wieder Grundlage sind für andere Lebewiesen und dass es da eben ganz große Stoffkreisläufe gibt, dass es einfach ja tatsächlich knochenlebendig sind.
00:13:39: Ein beruhigender Gedanke, also auch wenn ich nicht wieder geboren werde worauf ich mich ja noch so ein bisschen verlasse.
00:13:43: Dass ich dann doch irgendwie im Spiel bleibe zumindest mit meinen Knochen
00:13:46: aufhören.
00:13:47: Das ist zur Ausstellung.
00:13:50: bis auf die Knoche gibt es ja ein interessantes Begleitprogramm.
00:13:55: was erwartet die Besuchenden da Frau Hinrichs?
00:13:59: Es wird ganz viele Führungen geben.
00:14:01: Also es wird öffentliche Führenden geben durch mich und wahrscheinlich auch durch Frau Dr.
00:14:06: Susanne Füting, auch nochmal an den speziellen Tagen, Museumstage oder Museumsnacht.
00:14:12: Dazu kann man natürlich auch gerne Führungen jeglicher Art zu dieser Ausstellung buchen, also sei es Schulklassen, sei es private Gruppen immer gerne anfragen.
00:14:21: Und wir sind auch noch dabei Vorträge zu organisieren.
00:14:24: Also wir haben da gerade im Gespräch mit ganz interessanten Kooperationspartnern und ich hoffe dass wir da bald näheres haben.
00:14:32: Ihr könnt immer auf dem Laufenden bleiben wenn ihr ja auf die Seite des Museums für Natur und Umwelt geht was der aktuelle Stand des Begleitprogramms ist?
00:14:39: Die Ausstellung läuft noch bis zum dreizehnten September und sie ist zweisprachig angelegt.
00:14:45: Ihr könnt Sie in der englischsprachigen Version per QR-Code abrufen, ja?
00:14:51: Und alle Infos auf der Homepage des Museums für Natur und Umwelt!
00:14:55: Ja wenn ihr die Ausstellung gesehen habt werdet ihr Knochen das verspreche ich euch mit ganz anderen Augen sehen.
00:15:02: anschließend.
00:15:03: Vielleicht
00:15:03: achtet man auch mal ein bisschen mehr auf seine Knochan.
00:15:05: Ich
00:15:05: werde mehr springen für meine Knochen dichte.
00:15:07: So viel steht schon mal fest.
00:15:08: Das mache ich ja sowieso schon beim Tanzen, deswegen tanzen ist sehr gut für Knochens.
00:15:12: Das stimmt!
00:15:13: Das ist eine Ausstellung für Erwachsene aber auch für Kinder und eben auch für Familien die hier viel Spaß haben werden.
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