Travetaucher im Museum

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00:00:01: Reif fürs Museum.

00:00:05: Der Podcast der Lübecker-Museen.

00:00:11: Wenn ich das Wort tauchen höre, dann denke ich an Urlaub.

00:00:15: eintauchen in neue Welten und vor allem Fische beobachten!

00:00:20: Mir geht es da um Spaß wenn ich daran denke

00:00:22: Ja es gibt aber noch eine ganz andere Seite des Tauchens Und die hat zu tun In unserem Fall mit dem Lübäckerhafen Mit Schiffbauhallen Bauplätzen und Arbeiten unter Wasser, wie zum Beispiel dem Legen von Leitungen oder Reparaturen an Schiffswänden- und Schiffsschrauben.

00:00:38: Ich merke schon mit meiner Urlaubsromantik von Tauchen hat das so gar nichts zu tun was du da gerade angesprochen hast.

00:00:47: Das ist nämlich harte Arbeit die Arbeit der Berufstaucher und sie gab es damals in Lübeck im Lübäcker Hafen entlang der Trave und die haben da sehr schwere Arbeiten verrichtet Und darum geht es in der Sonderausstellung Trave Tauchertechnik.

00:01:05: Ohne Taucher geht es nicht im Industriemuseum Herrn Weg.

00:01:09: Ja, und da sind wir jetzt mitten in der Ausstellung.

00:01:12: entwickelt und zusammengestellt hat die Ausstellung Rainer Wiedemann.

00:01:16: Moin Reiner!

00:01:17: Moin, grüß dich!

00:01:19: Du bist ja Spezialist sowieso alles was mit historischer Industrie zu tun hat rund um Lübeck, ne?

00:01:26: Es ist inzwischen so geworden.

00:01:27: Eigentlich bin ich Kunstarzt hier und kann Wissenschaftler noch keine Historiker, aber zwischendurch habe ich durch die vielen Ausstellungen über die Werften und über die Industriegeschichte hier doch ein bisschen Ahnung.

00:01:38: Und jetzt bist du Spezialist?

00:01:39: Ja!

00:01:40: Du hast eine sehr interessante Ausstellung hier gemacht und sehr interessante Gegenstände zusammengetragen und wir können hier in der Ausstellung wirklich abtauchen in eine weitgehende Also mir jedenfalls völlig unbekannte Berufswelt, die ein Stück Lübecker Geschichte auch ist.

00:01:55: Und einen Highlight für mich in der Ausstellung sind die historischen Helmtauchanzüge.

00:01:59: wir stehen hier nämlich gerade direkt vor einem und ich glaube es liegt auch daran es erinnert mich so ein bisschen an... Ich habe als Kind so'n alten Film immer gesehen diese Verfilmung von Jules Werns Tausend Meilen unter dem Meer und da bin ich diesen Tauchanzug sehe, bin ich sofort im Film.

00:02:13: Ja genau das stimmt auch so!

00:02:15: Diese alten historische Die Anzüge sind so wuchtig, dass sie einen kaum glaubhaft machen können.

00:02:23: Dass man die getragen hat.

00:02:24: Wir stehen hier vor allem über zwei Meter groß und es gibt in den drei Größen.

00:02:29: In einem schmutzigen Orange ist der

00:02:32: ... Also der Anzug selber?

00:02:34: Und dann gibt das ein Kupferhelm?

00:02:36: Ja, mit mehreren Fenstern sogar, damit der Taucher gucken konnte.

00:02:44: Und der Helm, der ist befestigt mit einem dicken Halsring an dem Gummianzug.

00:02:50: Da ist er verschraubt mit dem Helm und interessant finde ich ja auch reiner die Bleisschuhe.

00:02:56: Die trug der Taucher hier bei der Arbeit um gegen den Auftrieb zu arbeiten, aber auch damit dann einen festen Stand hatte bei der Arbeit auf dem Fluss oder Meeresboden.

00:03:08: Und die Luftversorgung, die erfolgte ja damals gab es ja noch keine Sauerstoffflaschen, die erfolgte manuell über Schläuche von der Wasseroberfläche aus und der Taucher hier ein zwei Metermann hätte da reingepasst.

00:03:23: ich glaube bei mir... Ich reiche da grad mal so bis zur Schulter, da würde der überall schlottern.

00:03:28: Ich glaube auch für mich wäre dieser Anzug zu groß, würde ich auch reiner nehmen.

00:03:32: Ja der ist auf jeden Fall über zwei Meter Menschen.

00:03:35: Die Taucheranzüge wurden zwar mit Luftschläuchen versorgt, mit Sauerstoff versorgt.

00:03:42: Aber es gab auch schon damals um Nineteen und Fünfzehn Kreislaufgeräte also mit Flaschen die hinten um den Rücken getragen wurde.

00:03:49: Rainer wie war das diese historischen Helmtaucher-Anzüge?

00:03:53: Die haben ja im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert in der Berufstaucherei Eigentlich schon eine Revolution ausgelöst.

00:04:03: Was war auf einmal möglich, was früher nicht ging ohne diese Hemdtaucheranzüge?

00:04:08: Man konnte lange unten bleiben im Wasser und je nachdem wie tief man wollte gibt es eine Tafel nebenan in dem nächsten Raum.

00:04:16: die zeigt dann wie tief wie lange man arbeiten konnte.

00:04:19: Das war gar nicht so viel!

00:04:21: Wenn man aber bei sechs Meter bis dreißig Meter Tiefe hier in der Trave oder irgendwie in der Nahen Ostsee tauchen wollte, dann konnten wir schon eine ganze Zeit lang mit Frischluft versorgt werden von diesen Hebelpumpen und von den Kompressionsgeräten, sodass man da ohne weiter Stunden lange unarbeiten konnte.

00:04:40: Wo hast du denn diesen Taucheranzug her?

00:04:42: Weil er sieht ja sehr historisch aus und den findet man ja wahrscheinlich Überall,

00:04:47: ne?

00:04:48: Es gibt in Flensburg das Flensburger Tauchermuseum.

00:04:51: Da bin ich mal hingefahren und die haben eine ganze Menge.

00:04:54: Und dann habe ich die taucherhistorische Tauchergesellschaft kennengelernt.

00:04:58: Das sind alles untereinander sehr vernetzte Leute und dem hatte ich gefragt ob er mir so ein Ding leihen würde für diese Ausstellung.

00:05:05: Dann lass uns doch mal in den nächsten Raum gehen!

00:05:08: Dort gibt es einen De-Kompressionskammer also eine

00:05:13: Druckkammer

00:05:14: Und in die mussten die Taucher steigen, um nicht an der nach ihrem Tauchvorgang.

00:05:20: Nicht an der lebensgefährlichen Taucherkrankheit zu erkranken.

00:05:24: Rainer wie lange mussten ... Die Taucher denn nach ihrer Arbeit?

00:05:29: Wie lang mussten sie in dieser Kammer bleiben?

00:05:31: In dieser dunklen engen Kammer muss man das sagen.

00:05:34: Ja, das hängt davon ab, wie tief Sie waren und wie lange Sie unten gearbeitet haben und wie schnell Sie plötzlich rauf mussten wenn man bei, sagen wir mal, dreißig Meter Tiefe gearbeitet hat.

00:05:45: Und dann kommt eine Strömung und irgendwas Gefährliches in der Tauchermusse fort drauf, dann würde er so viel CO-Zweil noch einen sich drinnen haben.

00:05:53: das würde sein den ganzen Lungenblick im Platzen lassen.

00:05:56: Da muss er sofort die Kamera rein.

00:05:58: Das ist aber nur ein Notfall.

00:05:59: wenn er langsam auftaucht immer wieder Pause macht, dann braucht er gar nicht so eine Kamera rein!

00:06:04: Das ist also nur für Notfälle gedacht.

00:06:07: alle die Abnottaucher die ohne geht runter gehen müssen ja auch ganz langsam wieder hoch kommen.

00:06:12: Also, wenn jetzt aber ein Notfall gewesen ist und ich dann schnell auftauchen musste aus, sagen wir mal, Hundertvierzig wie Hundertachtzig Meter da unten also auf dem Meeresboden oder Flussboden.

00:06:24: Wie lange hätte ich denn hier ungefähr drin bleiben müssen?

00:06:27: Stunden,

00:06:27: Minuten ... Wahrscheinlich hier ohne Wald aus, paar Stunden manchmal auch bis zum Tag drumbleiben müssen.

00:06:33: Was schon einmal feststeht ist Platzangst sollte man als Berufstaucher nicht gehabt haben.

00:06:37: So weil das ist wirklich eine sehr Schmale Kammer, ich schätze mal so zwei Meter vielleicht lang.

00:06:45: Und dürfen wir uns da mal reinlegen?

00:06:46: Ja

00:06:46: klar, Durchmesser achtzig Zentimeter bis maximal einen Meter

00:06:50: und dann gibt es hier nur so zwei kleine Bullaugen.

00:06:52: Ich leg mich da jetzt mal rein aber nur so ein

00:06:55: bisschen zuerst

00:06:57: reingehen.

00:06:57: Ah mit den Füßen

00:06:58: zu... Ja, dein Kopf ist hier, sodass er durchgucken kann.

00:07:04: Also ich finde tauchen ist ja sowieso schon so was.

00:07:07: In diesem Taucheranzug könnte ich sowieso schon ein bisschen Platzangst bekommen.

00:07:10: Und dann noch in diese Röhren, und so Bettina schiebt sich gerade in die Röhre

00:07:14: rein... So zieht das so an meine Knie?

00:07:15: Ja,

00:07:15: Bettina ist sätig jetzt gleich durch das Loch hier.

00:07:18: Damit ramme ich hier schon diese Röhrer.

00:07:24: Es gibt noch als bequemlich für den Komfort eine kleine Decke, die da drin liegt.

00:07:29: Ich finde das ganz schön unheimlich!

00:07:31: Und wenn ich mir vorstelle, ihr würdet die Lücke hier dicht machen.

00:07:36: Wenn du schon dann Todesangst hast, weil du so krank bist?

00:07:40: Du bist ja ganz krank!

00:07:41: Du bist fast Christi keine Luft mehr und du bist fast am Platzen.

00:07:44: Da musst du da rein, dir schieben sie dich da rein.

00:07:46: Du hast sowieso Angst, wirst eingeschlossen und kriegst dann aber langsam wieder.

00:07:50: durch CO₂- und Sauerstoff wirst du langsam dekompromiert... ...und du fühlst dich langsam

00:07:56: besser.".

00:07:57: Ich habe sich das ganze Zeit immer Taucher gesagt, Rainer Gab es auch Frauen, die das damals gemacht haben?

00:08:03: Oder gibt sie erst heute als Berufstaucherin?

00:08:06: Ja früher gab's bestimmt keine Taucherinnen.

00:08:08: Also im Jahrhundert bestimmt nicht.

00:08:10: Im Zwanzigentehundert fängt das langsam an.

00:08:12: Das fängt jetzt eigentlich mit der Sporttaucherei.

00:08:14: Es ist richtig an, wo die Taucherinnen überall dabei sein wollen und auch unter Wasser die Fischwelt und die Wasservelte erkennen lernen wollen.

00:08:22: Aber es gibt inzwischen ja auch bei der Marine Leute, die auch U-Boot fahren wollen.

00:08:27: Und alle, die U-Boot fahren wollen – auch die Damen müssen dann ab Null tauchen und müssen also Taucherlehrgänge machen in Neustadt.

00:08:35: Wir haben jetzt immer sehr viel von der Vergangenheit gesprochen.

00:08:38: wie viele Travetaucher oder Taucherinnen vielleicht auch mittlerweile sind denn heute noch im Einsatz?

00:08:44: Das ist das Spannende dieser Ausstellung.

00:08:46: Wir haben alle, die in der Trave tauchen, wäre die Polizei, wäre das technische Hilfswerk, wäre Träger-Safety wenn da irgendwas passiert, wäre Feuerwehr und es wären die privaten Taucherfirmen.

00:08:58: Es sind sehr viele spannende Fotos hier zu sehen in der Ausstellung.

00:09:02: und wo hast du sie gefunden?

00:09:04: Das muss ja irgendwo ein Schatz gewesen sein, der irgendwo lagerte den Du wieder mal gehoben hast.

00:09:09: Ja, ich habe sehr viele private Fotos von privaten Tauchern.

00:09:13: Von den Taucherfirmen hab' ich das ganze Inventar alles was sie hatten, da bin ich durchgefilzt.

00:09:17: Dann gibt es Taucherzeitschriften und dann gibt's Taucherbücher.

00:09:20: Es gibt auch sehr viele Bücher.

00:09:22: Dräger hat einen Techniker-Engineur gehabt der seit nünzelnhundvierzehn fünfzehn auch bei denen tätig war.

00:09:29: Der hatte ein dickes Buch rausgegeben als die Bibel der Taucher heißt.

00:09:35: Und insofern... Habe ich überall gesucht, im Tauchermuseum.

00:09:39: Überall wurde ich fündlich und alles musste sie zusammentragen.

00:09:42: Man musste mir die Erlaubnis der Bilder geben lassen.

00:09:45: Und so war das schon fast ein bisschen zu viel für dieses kleine Museum.

00:09:50: Sie ist immer bei dir, es fängt klein an und wird dann immer größer?

00:09:53: Ja ja, das ist wirklich immer so!

00:09:55: Gerade bei der Historie.

00:09:56: Ich wollte nicht nur das aktive heutige Tauchen zeigen... Und wollte lieber dann die Spanne von damals...

00:10:03: Darf ich noch mal eine Frage rein?

00:10:05: Berufstaucher, die gibt es ja seit der Antike.

00:10:07: Das sehen wir hier auch in der Ausstellung.

00:10:09: Wo waren sie denn damals vor allem im Einsatz und was war da ihre Aufgabe?

00:10:16: Die Berufstaucher damals in der Antike, man kann auch sagen schon viertausendfünfhundert Vorkristi im indischen Raum.

00:10:23: Das waren eigentlich ganz arme Schweine, ganz armen Bevölkerungsteile die in die Tiefe gehen mussten überhaupt etwas Geld zu verdienen für die Reichen.

00:10:31: Ob sie nur einen Muscheln rauskohlen haben oder irgendein Lebensmittel oder irgendwelche Goldstücke oder Schwämme für die Griechen, zum Beispiel als Wasch-Utensilien.

00:10:40: Das spielte damals keine Rolle.

00:10:41: Alles das was die Reichen haben wollten musste aufgeholt werden und das mussten sie früher ab Noh ermäßig also ohne Gerät mussten die runtergehen.

00:10:48: Es mussten üben und viele sind dabei gestorben.

00:10:51: Das war quasi deren Beruf dann.

00:10:54: Ein lebensgefährlicher Beruf.

00:10:55: Ja genau!

00:10:57: Es gibt ein Begleitprogramm zur Ausstellung?

00:10:59: Was habt ihr euch da diesmal ausgedacht Rainer?

00:11:02: Das Beleidprogramm ist eigentlich... dass ich mindestens eine Führung im Monat mache.

00:11:08: Und dann meistens begleitet von Berufstauchern und nicht nur alleine, denn die erzählen manchmal auch wieder spannende Geschichten dazu.

00:11:15: Und die können manchmal mich noch korrigieren und mir auch weitere Unterstützung geben von Wissen, was ich noch gar nicht habe.

00:11:23: Es gibt Sachen, die selbst du nicht weißt?

00:11:25: Ja natürlich!

00:11:26: Ich hab die Erfahrung nicht.

00:11:29: Aber ihr wollt im August, das ist auch Teil des Begleitprogramms.

00:11:33: Wolltet ihr ins Wasser gehen?

00:11:34: Tauchen!

00:11:35: Wie gehen?

00:11:35: in August habe ich die Berufsfeuerwehr Wache Eins ausbildet und die historische Tauchegesellschaft mit eben solchen drei Bolzen Helm von Dreger diesen alten Helm den wir dann nebenan haben.

00:11:47: Mit denen wollen wir ins Wassergehen hier in der Trave.

00:11:50: Das Wasser Schifffahrtsamt wird uns irgendwie die Erlaubnis geben ob es bei der Alten Herrenbrücke oder hier an Herrn Wieck irgendwo geschieht.

00:11:57: Ein weiterer spannender Punkt im Begleitprogramm ist ein Schiff, das man in der Trabe gefunden hat.

00:12:03: Genau!

00:12:03: Das ist ein schiff aus dem siebzehnten Jahrhundert Und das ist ein altes Hanselschiff, was dort gelandet ist mit Fässern und Kalk.

00:12:12: Wahrscheinlich ist der Kalk irgendwie in Brand geraten, es hat Schiff untergegangen.

00:12:16: Das habe man nun gefunden.

00:12:17: Es wird geborgen oder ist geborgend worden, liegt nun in einer Halle in Schluttup, gewässert und wartet darauf in einem Museum ausgestellt zu werden.

00:12:25: Aber über das ganze Prozedere wird der Leiter dieser Bergung uns dann hier im Herbst einen Vorteil halten.

00:12:32: Alle Infos zum Begleitprogramm, die findet ihr auf der Seite des Industrie-Museums.

00:12:39: Reiner was ist das mit dir und der Lübecker Industriegeschichte?

00:12:43: Was fasziniert dich so daran dass du ja mittlerweile schon einen großen Teil deines Lebens gewidmet hast?

00:12:50: Ja es ist bescheuert!

00:12:51: Ich bin Kunstlehrer ich bin hier in der Ecke Kunstlehre gewesen habe das alles beobachten können und da ich Eltern eben auch im Hochofenwerk Eltern bei von Flender hatte und die mir dann erlaubt hatten, als Fotograf tätig zu werden.

00:13:06: Ich war eigentlich nur fotografisch interessiert.

00:13:08: Anschließend musste ich aber weil die Leute von Fländer auch wollten, dass ich weiter was mache, das sie hier im Museum immer wieder mal etwas sehen bekommen muss sich in die Tiefe klettern, musste Interviews machen, musste Bücher wälzen und bekam ja mehr.

00:13:23: und sofern bin ich dann bald Fachmann darin geworden.

00:13:26: Bei dieser Ausstellung habe ich von Tutenblasen gar keine Ahnung gehabt.

00:13:29: Und jetzt hast du ganz viele Ahnungen?

00:13:31: ganz viel Ahnung und ganz viel Material.

00:13:33: Zu der ganzen Ausstellung habe ich noch ein dickes Buch zusammengestellt, in dem alle Aufnahmen, alle Texte die hier sind und viel mehr enthalten ist als man hier überhaupt erleben kann.

00:13:47: Man kann es bei mir auf der Homepage www.reiner-biedemann.de erwerben.

00:13:53: Wir haben ja vorhin schon über eine Taucherbibel gesprochen.

00:13:55: jetzt gibt es also eine Tauchrabibel zwei Und in die Sonderausstellung Trave, Taucher-Technik.

00:14:01: ohne Taucher geht es nicht.

00:14:02: Im Industriemuseum Herrenwick könnt ihr noch bis zum fünfundzwanzigsten Oktober eintauchen!

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